Mit klarer Haltung, verbindlichem Stil und einem starken Bezug zu seiner Wahlheimat Trittau kündigt Dennis Bluhm seine Kandidatur für das Amt des Bürgermeisters an. Der 37-jährige Familienvater lebt seit über fünf Jahren in Trittau, ist beruflich in Niedersachsens größten Sportverein aktiv, und ehrenamtlich tief in der Region verwurzelt.
„Ich möchte Verantwortung für unsere Gemeinde übernehmen und Trittau in eine gute Zukunft führen“, so Bluhm. „Dabei setze ich auf Authentizität, Solidarität und Glaubwürdigkeit – Werte, die mir in meiner täglichen Arbeit und meinem Leben immer wichtig waren.“ Diese Werte gelten auch in seiner Arbeit als Verwaltungschef – denn Trittaus Bürgermeister ist gleichzeitig Verwaltungschef des Amtes.
Bluhm bringt Leitungs- und Personalerfahrung mit: Als gelernter Reiseverkehrskaufmann, ehemaliger hauptamtlicher Vorstandsvorsitzender des größten Sportvereins in Mölln und aktuell Geschäftsleiter des größten Sportvereins in Niedersachsen hat er jahrelang Personalverantwortung getragen, mit Behörden zusammengearbeitet und Brücken zwischen Verwaltung, Politik und Gesellschaft gebaut. Zudem ist er ausgebildeter systemischer Prozessberater und Coach, spezialisiert auf das Freiwilligenmanagement in der Sozialbranche. Politisch engagiert er sich seit Jahren auf Orts-, Kreis- und Landesebene für Bündnis 90/Die Grünen und gibt dort insbesondere dem organisierten Sport eine Stimme.
Ein zentrales Anliegen von Dennis Bluhm ist der direkte Austausch mit den Menschen in Trittau. „Politik funktioniert nur, wenn wir miteinander reden – und das nicht nur im Rathaus oder online, sondern da, wo die Menschen sind.“ Deshalb setzt Bluhm in den kommenden Wochen und Monaten bewusst auf verschiedene Wege der Begegnung und des Kennenlernens: Durch Bürgerrunden an ausgewählten Orten, persönliche Gespräche auf dem Wochenmarkt oder Haustürgespräche sowie über Social-Media-Kanäle und eine eigene Homepage.
„Mir ist wichtig, dass die Menschen spüren: Sie werden gehört. Ich will nicht über Trittau reden, sondern mit den Trittauerinnen und Trittauern gemeinsam die Zukunft gestalten.“ Bluhm versteht sich als Kümmerer. „Ich werde in den kommenden Wochen auch auf die politischen Fraktionen in Trittau zugehen, um mich vorzustellen und um gemeinschaftliche Ideen zu werben.“
Hier sieht Dennis Bluhm seine Schwerpunkte für Trittau:
Bildung und Kultur: „Wir müssen die Volkshochschule, die Bücherei und die Schulen zu einem Campus weiterentwickeln, in dem auch Gesundheit und Sport zentrale Rollen spielen. Ich möchte für alle Generationen einen Ort der Begegnung schaffen.“
Klimafreundliche Infrastruktur: „Wir brauchen einen klaren wie sinnvollen Weg zum kommunalen Wärmenetz. Dafür schauen wir genau in die Region und binden lokale Akteure mit ihrer Expertise ein. Wir müssen weiterhin Maßnahmen umsetzen, um Trittau zu einem klima-resilienten Ort auszubauen. Ich möchte die Gemeinde zukunftsfähig machen.“
Bürgerdialog stärken: Wir brauchen moderne Kommunikation über digitale Wege, kombiniert mit „analogen“ direktem Austausch auf Marktplätzen, bei Haustürgesprächen und Bürgerrunden.
Ehrenamt fördern: „Ich möchte das zivilgesellschaftliche Engagement stärken, nur so können wir die Herausforderungen unserer Zeit gemeinsam bewältigen.“
Nachhaltige Wirtschaftsförderung: „Trittau braucht eine Wirtschaftsförderung, die unsere Betriebe stärkt, neue Arbeitsplätze schafft und gleichzeitig verantwortungsvoll mit Flächen und Ressourcen umgeht. Ich sehe die Unternehmen vor Ort als Partner – für gute Arbeit, starke Ausbildung und eine klimafreundliche Zukunft. Schnelle und digitale Verwaltungsprozesse sind dabei genauso wichtig wie ein enger Dialog mit Handwerk, Mittelstand und größeren Betrieben.“
Durch seine Arbeit und sein Engagement im Sportverein und in der Politik kennt er die Herausforderungen, vor denen Ehrenamt und Gemeinschaft stehen. Der Bürgermeisterkandidat weiß aufgrund seiner Erfahrungen, wie wichtig - und auch manchmal schwierig - es ist, Menschen zusammenzubringen. Politikerverdrossenheit ist da ein großes Stichwort. Die Menschen sollen aber wissen: Wer mich wählt, kann sich auf meine Worte verlassen.“ So versteht er sich auch als Moderator zwischen den Bürgerinnen und Bürgern und der Politik, denn die Entscheidungen für den Ort werden nicht vom Bürgermeister getroffen, sondern von der Gemeindevertretung. Im Mittelpunkt steht da: gute Kommunikation.
Trittau stünde auf einem guten Fundament, „jetzt geht es darum, gemeinsam den nächsten Schritt zu gehen. Ich möchte, dass die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger gehört, verstanden und umgesetzt werden. Dafür setze ich mich verlässlich ein.“ Dennis Bluhm, der in seiner Freizeit gerne sportlich auf dem Rad unterwegs ist, versteht sich nicht als Einzelkämpfer, sondern als jemand, der Veränderung anstößt und andere mitnimmt. „Ich bin immer der Mensch, der Entwicklungen in Gang setzen möchte, Menschen begleitet und motiviert, gemeinsam die nächsten Schritte zu gehen.“
Der Bluhm macht ́s – für Trittau!
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