Mit großer Mehrheit setzte sich der nach ökologischen Kriterien arbeitende Landwirt Peter Stoltenberg (59) aus Seedorf gegen seinen Mitbewerber und Dorfnachbarn, den Kaufmann Jürgen Kaldewey (56), in der Wahlversammlung der Grünen für den Bundestagswahlkreis 08 durch.
Beide bekannten sich in ihren Kandidatenreden angesichts der aufziehenden Wirtschaftskrise zu einem Umdenken hin zu einem neuen ökologisch-sozialen Gesellschaftsvertrag. Stoltenberg betonte, dass ständiges Wachstum in einer begrenzten Welt grundsätzlich unmöglich sei und wir mit unseren Ressourcen und denen in der 3. Welt sorgsam umgehen müssten.
Stoltenberg wirbt nicht nur für die Zweitstimme, sondern gerade auch für die Erststimme im Wahlkreis 08, der von der Hamburger Stadtgrenze (Ammersbek) im Süden Stormarns bis nach Travenbrück (Stormarn-Nord) bzw. im Kreis Segeberg von Norderstedt im Süden bis Negernbötel im Norden reicht.
zurück
Mit Jan Kürschner (MdL) und dem regionalen Beratungsteam gegen Rechtsextremismus Lübeck
Dieses Jahr finden in fünf Bundesländern Landtagswahlen statt. Wir stellen euch die Spitzenkandidat*innen für Baden-Württemberg, [...]
Das geplante „Netzpaket“ aus dem Wirtschaftsministerium ist ein Frontalangriff auf die Energiewende. Wenn Wirtschaftsministerin Katherina [...]
Am 8. März ist der Internationale Frauentag. Komm’ mit uns auf die Straße und sei laut! Denn es ist das Jahr 2026, es herrscht noch immer keine [...]