Die Großhansdorfer Grünen beteiligten sich mit einem Stand am Eilbergweg an der landesweiten Initiative von Bündnis 90 / Die Grünen für ein Volksbegehren gegen den gesplanten Verkauf des Landeswaldes durch die Regierung.

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500 Unterschriften gegen den Waldverkauf

Die Grünen in Stormarn begrüßen die Ankündigung des CDU-Umweltministers Christian von Bötticher, dass der Landeswald in Schleswig-Holstein nicht verkauft wird.

Die Einsicht des höchsten „Umweltwächters“ in Kiel kommt zwar spät, aber nicht zu spät. Es scheint also, dass die landesweiten Proteste sowie die von den Landesgrünen gestartete Volksinitiative gegen den Unsinn des Waldverkaufs nun endlich auch im Umweltministerium in Kiel angekommen sind und den Minister zur Abkehr von den Verkaufsplänen bewogen haben. Jetzt bleibt nur noch der formelle Kabinettsbeschluss abzuwarten, damit der beabsichtigte Waldverkauf endgültig vom Tisch ist.

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Die von den Grünen, SPD und FDP gemeinsam getragene Resolution gegen den Verkauf des Landeswaldes wurde von der CDU mit ihrer Mehrheit zurück in den Umweltausschuss verwiesen. Somit kann über die Resolution frühestens in der Dezember-Sitzung des Kreistages entschieden werden.

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Gammelfleisch und Gentech-Reis in Supermärkten waren in den letzten Tagen die Hauptschlagzeilen in allen Deutschen Tageszeitungen und Nachrichtensendungen. Es vergeht derzeit nicht ein Tag an dem keine neuen Funde von vergammelten Fleisch bekannt werden.

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Schleswig-Holstein ist das waldärmste Bundesland. Nur etwa 10 Prozent der Landesfläche sind bewaldet. Davon befinden sich knapp die Hälfte in öffentlicher Hand, hiervon etwa 2/3 als Landeswald und 1/3 als Körperschaftswald. Im Kreis Stormarn beträgt die Fläches des Landeswaldes laut Auskunft des Forstamtes Trittau ca. 5265 Ha (Stand 2002). Die Wälder sind nicht Eigentum der Landesregierung, sondern gehören allen Bürgerinnen und Bürgern!

Unterschriftenliste "Stoppt den Waldverkauf" (PDF)   Mehr »

Dietmar Curdt

Die Stormarner Grünen haben jetzt einen eigenen Vetreter im Parteirat der Grünen Schleswig-Holstein. Der Ammersbeker Kreistagsabgeordnete und Vorstandssprecher der Grünen im Kreis Stormarn, Dietmar Curdt, wurde auf dem am Wochenende in Plön stattfindenen Landesparteitag in den Parteirat gewählt.

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Die Stormarner Grünen beschlossen am 22.03.06 auf ihrer Kreismitgliederversammlung dem Antrag von Karl-Heinz Lenz zu folgen. Mit 9 Stimmen dafür, 1 Gegenstimme und 5 Enthaltung wurde der Antrag angenommen.

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Es hat alles mal ganz gut angefangen. Da war die Rede von sozialer Gerechtigkeit, der Grundsatz das alle Menschen gleich sind, Bildung für alle und ein verantwortungsvoller Umgang mit unserer Umwelt. Leider nahm alles ein unerfreuliches Ende.

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Am 03. März fand bundesweit der Aktionstag gegen Gentechnik in der Landwirtschaft statt. Zu dieser Aktion gab es auch in Kiel zwei Veranstaltungen. Leider war in den Zeitungen - wenn überhaupt - davon nur in kleinen Artikeln zu lesen. Doch dabei sorgte im Vorfeld ein Aufruf des Deutschen Bauernverbandes (DBV) für Unmut.

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Auf der vergangenen Ahrensburger Stadtverordnetenversammlung wurden in der Einwohnerfragestunde präzise Fragen zum Fledermausbestand am Buchenweg gestellten. Leider waren die Antworten der Verwaltung sehr ungenau.

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Bei einem Treffen von GRÜNEN aus den 4 Hamburger Randkreisen mit der Landtagsabgeordneten Monika Heinold und dem Bundestagsabgeordneten Rainder Steenblock wurden die Themen Verwaltungsstrukturreform und Metropolregion Hamburg diskutiert. Es nahmen Mitglieder der Kreisvorstände und Kreistagsfraktionen aus den Kreisen Herzogtum Lauenburg, Stormarn, Segeberg und Pinneberg teil.

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<center>Vortragender: Arfst Wagner</center>

Der Gedanke des Grundeinkommens wurde schon vor mehreren Jahrhunderten diskutiert. Armut gab es zu allen Zeiten und immer gab es Menschen, die man als Vordenker bezeichnen kann, um eine menschenwürdige Lösung zu finden.

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Rund 30 Bürgerinnen folgten am vergangenen Montag der Einladung zur monatlichen Ortsversammlung der Ahrensburger Grünen.

Rund zwei Stunden diskutierten die Teilnehmer den Baubauungsplan zum Buchenweg, die geplante Nordtangente sowie den Sinn eines SB-Warenhauses an der Klaus-Groth Straße. Sowohl die Informationspolitik der Verwaltung und das Verhalten des Bauamtes gaben hier Anlass zur Kritik. Die Entscheidungen der Stadtverordneten waren für viele nicht nachvollziehbar.

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URL:https://gruene-stormarn.de/presse/2006/