Die Menschheit hat das Klima verändert, es wird wärmer und die Niederschläge verändern sich. Bereits heute können wir die Folgen spüren, insbesondere die immer stärkeren Wetterkapriolen. Den Ausstoß von Klima relevanten Treibhausgasen zu reduzieren ist billiger als die Folgekosten zu tragen.

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Grüne fordern die anderen Parteien auf, ihre Blockadehaltung aufzugeben und die Grünen und der Bundesregierung in ihren Klimaschutzbemühungen zu unterstützen.

Das Klima wird sich verändern, das ist sicher. Damit es aber nicht noch mehr durch den Menschen beeinflusst wird, hat sich die internationale Gemeinschaft im Kyoto-Protokoll darauf verständigt, den Ausstoß an Treibhausgasen bis 2050 um 60 bis 80 % gegenüber zu reduzieren.

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Die Stormarner Grünen haben im Kreistag jetzt 8 Sitze (3 mehr als in der letzten Wahlperiode).

Als Nachfolger von Joachim Germer wurde Stefan Kehl (Großhansdorf) zum Fraktions-Vorsitzenden gewählt, sein Stellvertreter ist Gerold Rahmann.

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Bei den Kommunalwahlen 1978 zogen zum ersten Mal in den Kreisen Nordfriesland und Steinburg „Grüne Listen“ in die Kreistage ein. Deshalb gilt 1978 als „Geburtsjahr“ der Grünen im Norden – erst zwei Jahre später gründete sich der Bundesverband.

Die 40 geladenen Gäste, darunter die Urgrüne aus Nordfriesland, Irene Fröhlich, feierten in Bad Oldesloe ausgelassen das Alter, vor dem die 68-er (die Väter der Grünen) immer gewarnt hatten: „Trau keinem über 30!“

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Der Landesvorsitzende Robert Habeck (rechts stehend) bei seiner Festrede

Diesmal gab es nicht - wie üblich - Sonnembumenkerne am Wahlstand der Grünen in Bad Oldesloe, sondern fertig ausgebildete Pflanzen, das "Semper vivum" (die Immerlebende). Mit Erstaunen und Freude nahmen die Passanten die Präsente von Gerold Rahman (Leiter der ökologischen Versuchsanstalt Trenthorst) und von Monika Heinold (Landtagsfraktion) entgegen - innerhalb von 100 Minuten waren 200 Pflänzchen verteilt. Die alte Heil- und Zauberpflanze, auch Dachwurz genannt, wuchs früher auf Mauerkro­nen und Dächern. Karl der Große befahl im 9, Jahrhundert sogar, die Dächer mit ihr zu bepflanzen, denn sie sollte Haus, Stall und Scheune gegen den Blitzschlag schüt­zen.

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Benjamin Stukenberg (Vorstandsprecher der Stormarner Grünen) schneidet die Wurzelkegel aus der Palette, Monika Heinold (in rot) erklärt einer Passantin, dass der Dachwurz trockenen Böden liebt und jeden Urlaub ohne Gießen übersteht, Prof. Dr. Gerold Rahmann erläutert die Entwicklung der Pflanze mit Ausläufern und Tochterrosetten. Bevor die Rosette abstirbt, blüht sie rötlich oder weiß in einer verzweigten Dolde.

Die Stormarner Grünen haben heute auf dem Täby-Platz in Reinbek den Kommunalwahlkampf 2008 eröffnet. Unterstützt wurden sie vom Vorsitzenden der Grünen in Holland, Henk Nijhof und vom Bundestagsabgeordneten Rainder Steenblock.

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Henk Nijhof, Rainder Steenblock, Günther Herder-Alpen (Fraktionsvorsitzender in Reinbek), Renate Bublitz (Ortsvorsitzende Reinbek) und Benjamin Stukenberg (Vorstandssprecher der Stormarner Grünen)

Zum Auftakt ihres Komunalwahlkampfes wollen die Reinbeker Bündnisgrünen politische Kernaussagen in einen größeren europäischen Zusammenhang stellen. Dazu werden am Samstag, dem 12.04.2008 ab 10 Uhr auf dem Reinbeker Täby-Platz der Europapolitische Sprecher der Bundestagsfraktion Rainder Steenblock sowie der Vorsitzende der Groenlinks (Grüne der Niederlande) Henk Nijhof zu Gast sein.

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Dienstag, 5. Februar
um 19:30 Uhr
im Saal B (Bühnensaal)
des Ganztagszentrums Bargteheide
Am Markt 2

Informationsveranstaltung mit dem energiepolitischen Sprecher der Grünen Landtagsfraktion, Detlef Matthiessen

"Der Klimawandel kommt, das bezweifelt heute niemand mehr. Noch haben wir aber die Chance, die schlimmsten Folgen der globalen Erwärmung aufzuhalten.“

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Klimawandel was können wir vor Ort tun? war das Motto der von den Grünen im Kreistag initiierten Veranstaltung des Umweltausschusses am 11. Januar. Weil ihm bei schmelzendem Eis das Wasser bereits bis zum Hals steht, kam Polarbär Knut nach Bad Oldesloe, um den dort versammelten Kreis- und Kommunalpolitikern, aber ebenso einer nicht geringen Anzahl von klimabesorgten Mitbürgern erfreulicherweise darunter auch einigen Jugendlichen seine Forderung nach Begrenzung des Klimawandels zu unterbreiten.

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URL:http://gruene-stormarn.de/presse/2008/