Energiezukunft: Diskussion mit Minister Goldschmidt in Barsbüttel

Wie gelingt eine klimaneutrale und zugleich sichere Energieversorgung in Schleswig-Holstein? Welche Rolle spielen erneuerbare Energien, Netzausbau und regionale Infrastruktur? Wie einen Black out verhindern? Über diese Fragen diskutieren Expertinnen und Experten am 13. März um 19:00 Uhr im Rathaus Barsbüttel (Stiefenhofer Platz 1). Zu der öffentlichen Veranstaltung laden die Stormarner Grünen alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich ein.

Auf dem Podium sprechen Tobias Goldschmidt, Minister für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur des Landes Schleswig-Holstein, Moritz Manthey, Geschäftsführer des E-Werk Sachsenwald, sowie Dr. Jan Pommerehn, Leiter Konzessions- und Kommunalmanagement bei der Schleswig-Holstein Netz. Moderiert wird die Diskussion von Sabine Rautenberg und Angela Tsagkalidis.

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Sparkurs im ÖPNV: Grüne kritisieren „Abkehr von der Verkehrswende“ in Stormarn

Die FDP hat im Stormarner Verkehrsausschuss einen strikten Sparkurs für den öffentlichen Nahverkehr durchgesetzt – mit Unterstützung von CDU, SPD und AfD. Künftig sollen neue Buslinien (außer im Schülerverkehr) wieder rein nach dem ausgewiesenen Bedarf finanziert werden. Die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen warnt vor gravierenden Folgen für den ländlichen Raum und das Klima.

Prinzip der Verlässlichkeit aufgegeben

„Damit wird das Grundprinzip aufgegeben, Mobilität durch ein verlässliches Angebot überhaupt erst zu ermöglichen“, kritisiert Jan Schwartz, verkehrspolitischer Sprecher der Grünen im Kreistag und Vorsitzender des Verkehrsausschusses. Eine rein nachfrageorientierte Finanzierung führe zwangsläufig zur Ausdünnung des Netzes in Randzeiten und im ländlichen Raum. „ÖPNV ist Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge und darf nicht allein nach betriebswirtschaftlichen Kriterien bewertet werden“, so Schwartz weiter.

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Klare Kante für Klima und Demokratie

Stormarner Grüne vernetzen sich für mehr politische Schlagkraft

Der Neujahrsempfang der Stormarner Grünen am 31. Januar im Pferdestall in Ammersbek war mehr als ein formeller Start ins politische Jahr. Volles Haus, volles Programm und eine klare Botschaft: Die Grünen im Hamburger Rand mobilisieren. Vertreter aus den Kreisverbänden Herzogtum Lauenburg, Segeberg, Pinneberg, Steinburg und Lübeck betonten, dass sie ihr junges Netzwerk enger knüpfen wollen. „Ich freue mich über die neue, engere Zusammenarbeit mit den Grünen Kreisverbänden im Hamburger Rand“, sagte die Kreisvorsitzende Angela Tsagkalidis. „Gemeinsam entwickeln wir mehr Schlagkraft. “ Da Kiel für viele Themen weit entfernt sei, stärke diese Vernetzung den politischen Einfluss in der Region. „Wir haben ähnliche Themen, ähnliche Herausforderungen – gemeinsam können wir mehr bewegen. “ 

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